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Rechtsanwalt und Kanzleiphilosophie | Rechtsanwalt Köln Jens Reininghaus

Rechtsanwalt Jens Reininghaus & Fachgebiete

Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit 2001 als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei tätig. Er ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht), Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) und seit Anfang 2003 regelmäßiger Referent für IT/IP-Recht am Georg-Simon-Ohm Berufskolleg für Medien- und Informationstechnologie in Köln. 

Unsere Kanzlei berät ihre Mandanten in den Rechtsgebieten des IT- und Internetrechts, des Urheberrechts sowie in den angrenzenden Rechtsgebieten des Wettbewerbsrechts, des Markenrechts (IT/IP-Recht) und des Medienrechts.

Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsrecht. Im Arbeitsrecht hat Herr Reininghaus insbesondere jahrelange Erfahrung in Kündigungsschutzprozessen, sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite.


 

Anwaltswahl ist Vertrauenssache. In unserer Kanzlei erhalten Sie eine zielführende Rechtsberatung sowie nachhaltige Unterstützung bei Ihren rechtlichen Problemen auf höchstem Niveau. Wir verstehen uns dabei nicht als Bedenkenträger, sondern bieten Ihnen stets wirtschaftlich sinnvolle Problemlösungen und Wege an. Die Qualität unserer Arbeit sowie eine persönliche und individuelle Betreuung unserer Mandanten stehen für uns dabei stets an erster Stelle.

Insbesondere kurze Reaktionszeiten und ständige Fortbildungen in sämtlichen relevanten Fachgebieten sowie eine objektive und realistische Einschätzung der Rechts- und Beweislage im Innenverhältnis zwischen Anwalt und Mandant sind für uns die Grundlagen einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Nur wer sämtliche Gefahren und Möglichkeiten eines Falles überblickt, kann Prozessrisiken richtig einschätzen, taktische Vorgehensweisen bestimmen und letztlich entscheiden, ob ein gerichtliches Verfahren wirtschaftlich sinnvoll ist oder lieber eine außergerichtliche Lösung mit der Gegenseite angestrebt werden soll.

Nach unserer Überzeugung ist eine in der Sache kompetente und im Innenverhältnis objektive und zeitnahe Bearbeitung eines Falles sowie faire Gebührensätze ein guter Weg, eine dauerhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant zu gewährleisten.

Wartezeiten, feste Sprechzeiten und telefonische Nichterreichbarkeit gibt es bei uns nicht. Sofern wir einmal kurzfristig nicht erreichbar sind, werden Sie umgehend zurückgerufen, sofern notwendig auch abends oder am Wochenende. Besprechungstermine vereinbaren wir auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten oder suchen Sie in Ihrem Unternehmen auf.

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Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit Januar 2010 als Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel wurde für Berater der IT- und Internetbranche entwickelt. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels Informationstechnologierecht (IT-Recht) finden Sie nachstehend:


Grundsatz

 

Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor,  wenn  diese: 

„auf  dem  Fachgebiet  erheblich  das  Maß  dessen  übersteigen,  das üblicherweise  durch  die  berufliche  Ausbildung  und  praktische  Erfahrung  im  Beruf vermittelt wird.“


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse


Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen  Lehrgang teilgenommen  hat, der alle relevanten  Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet Informationstechnologierecht sind dies folgende Bereiche:

1. Vertragsrecht der Informationstechnologien, einschließlich der Gestaltung individueller Verträge und AGB,

2. Recht  des  elektronischen  Geschäftsverkehrs, einschließlich  der Gestaltung von Provider-Verträgen und Nutzungsbedingungen (Online-/Mobile Business),

3. Grundzüge  des  Immaterialgüterrechts  (Urheberrecht) im  Bereich  der  Informationstechnologien, Bezüge zum Kennzeichenrecht, insbesondere Domainrecht,

4. Recht  des  Datenschutzes  und  der Sicherheit  der Informationstechnologien einschließlich Verschlüsselungen und Signaturen sowie deren berufsspezifischer Besonderheiten,

5. Das Recht der Kommunikationsnetze und -dienste, insbesondere das Recht der Telekommunikation und deren Dienste,

6. Öffentliche Vergabe von Leistungen der Informationstechnologien (einschließlich e-Government) mit Bezügen zum europäischen und deutschen Kartellrecht,

7. Internationale Bezüge einschließlich Internationales Privatrecht,

8. Besonderheiten des Strafrechts im Bereich der Informationstechnologien,

9. Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung.

Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss - Leistungskontrollen nicht eingerechnet - mindestens 120 Zeitstunden betragen. 

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus  verschiedenen  Bereichen des  Lehrgangs  erfolgreich zu absolvieren.


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen


Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen.

Für das Fachgebiet des IT-Rechts müssen hierfür mindestens 50 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei  bearbeitet worden sein.

Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf die oben angegebenen Bereiche der Nr. 1 und 2 sowie auf einen weiteren Bereich des Katalogs beziehen, dabei müssen auf jeden dieser drei Bereiche mindestens 3 Fälle nachgewiesen werden. Mindestens 10 Fälle müssen dabei rechtsförmliche Verfahren (z. B. Gerichtsverfahren,  Verwaltungsverfahren,  Schlichtungs-   oder  Schiedsverfahren) sein. Ebensolche Verfahren vor internationalen Stellen werden angerechnet.


Fortbildung


Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen.

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten.

Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen. 

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Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel bescheinigt Spezialkenntnisse für gewerbliche Schutzrechte (Markenrechte, Designrechte, Patentrechte, Arbeitnehmererfindungen), Wettbewerbsrechte und für gewerbliche Aspekte des Urheberrechts. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels gewerblicher Rechtsschutz (IP-Recht) finden Sie nachstehend:

Grundsatz


Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor,  wenn  diese:

„auf  dem  Fachgebiet  erheblich  das  Maß  dessen  übersteigen,  das üblicherweise  durch  die  berufliche  Ausbildung  und  praktische  Erfahrung  im  Beruf vermittelt wird.“ 


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse


Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen  Lehrgang teilgenommen  hat, der alle relevanten  Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet gewerblicher Rechtsschutz sind dies folgende Bereiche: 

1. Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht, einschließlich des Arbeitnehmererfindungsrechts, des Rechts der europäischen Patente und des europäischen Sortenschutzrechts,

2. Geschmacksmusterrecht, einschließlich   des    Rechts    der    europäischen   Geschmacksmuster,

3. Recht der Marken und sonstigen Kennzeichen, einschließlich des Rechts der europäischen Marken,

4. Recht gegen den unlauteren Wettbewerb,

5 Urheberrechtliche Bezüge des gewerblichen Rechtsschutzes,

6. Verfahrensrecht und Besonderheiten des Prozessrechts.

Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss - Leistungskontrollen nicht eingerechnet - mindestens 120 Zeitstunden betragen.

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus  verschiedenen  Bereichen des  Lehrgangs  erfolgreich zu absolvieren. 


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

  

Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen. 

Für das Fachgebiet des gewerblicher Rechtsschutzes müssen hierfür mindestens 80 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei  bearbeitet worden sein. 

Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf mindestens drei verschiedene Bereiche der oben angegebenen Bereiche beziehen, wobei höchstens fünf Fälle Schutzrechtsanmeldungen sein dürfen und eine Sammelanmeldung als eine Anmeldung zählt. Mindestens 30 Fälle müssen rechtsförmliche, davon mindestens 15 gerichtliche Verfahren sein. 


Fortbildung


Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen. 

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten. 

Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen.


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Es besteht eine Bürogemeinschaft und enge Kooperation mit der Kanzlei RRT Rechtsanwälte. Die Rechtsanwälte Frank Recker und Efthimios Tachmatzidis sind als Vertragsanwälte beim Kölner Haus u. Grundbesitzerverein von 1888 e.V. Spezialisten im gewerblichen und privaten Miet- und Wohnungseigentumsrecht und zudem schwerpunktmäßig im Verkehrsrecht und dem allgemeinen Zivilrecht tätig.


RRT Rechtsanwälte   Frank Recker  Efthimios Tachmatzidis  Christiane Bielefeld
 Rechtsgebiete  Rechtsanwalt  Rechtsanwalt  Rechtsanwaltsfachangestellte
 

 

• Mietrecht

• Wohnungseigentumsrecht 

• Nachbarrecht

• Verkehrsrecht

• Allgemeines Zivilrecht

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