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Rechtsanwalt und Kanzleiphilosophie | Rechtsanwalt Köln Jens Reininghaus

Rechtsanwalt Jens Reininghaus

Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht), Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) und seit Anfang 2003 regelmäßiger Referent für IT/IP-Recht am Georg-Simon-Ohm Berufskolleg für Medien- und Informationstechnologie in Köln. 

Unsere Kanzlei berät Mandanten in den Rechtsgebieten des IT- und Internetrechts, des Urheberrechts sowie in den Rechtsgebieten des Wettbewerbsrechts, des Markenrechts (IT/IP-Recht), des Medienrechts und des Datenschutzrechts.

Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Arbeitsrecht. Im Arbeitsrecht hat Herr Reininghaus insbesondere jahrelange Erfahrung in Kündigungsschutzprozessen, sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite.


 

Anwaltswahl ist Vertrauenssache. In unserer Kanzlei erhalten Sie eine zielführende Rechtsberatung sowie nachhaltige Unterstützung bei Ihren rechtlichen Problemen auf höchstem Niveau. Wir verstehen uns dabei nicht als Bedenkenträger, sondern bieten Ihnen stets wirtschaftlich sinnvolle Problemlösungen mit Blick auf das Wesentlichfür Ihre Anliegen an. 

Die Qualität unserer Arbeit sowie eine engagierte und individuelle Betreuung unserer Mandanten stehen für uns dabei stets an erster Stelle. Insbesondere ständige Fortbildungen und langjährige Prozesserfahrungen in sämtlichen relevanten Fachgebieten sind für uns die Grundlagen einer erfolgreichen anwaltlichen Beratung.  

Wir arbeiten geradlinig und zielorientiert aber nicht prozessfokussiert, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Sofern ein gerichtliches Verfahren notwendig wird, werden wir Ihre Rechte und Ansprüche allerdings mit effektiven gerichtlichen Maßnahmen sichern und durchsetzen.

Wartezeiten, feste Sprechzeiten und telefonische Nichterreichbarkeit gibt es bei uns nicht. Sofern wir einmal kurzfristig nicht erreichbar sind, werden Sie umgehend zurückgerufen, sofern notwendig auch abends oder am Wochenende. Besprechungstermine vereinbaren wir auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten oder suchen Sie in Ihrem Unternehmen auf.

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Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist seit Januar 2010 als Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel wurde für Berater der IT- und Internetbranche entwickelt. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels Informationstechnologierecht (IT-Recht) finden Sie nachstehend:


Grundsatz

 

Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor,  wenn  diese: 

„auf  dem  Fachgebiet  erheblich  das  Maß  dessen  übersteigen,  das üblicherweise  durch  die  berufliche  Ausbildung  und  praktische  Erfahrung  im  Beruf vermittelt wird.“


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse


Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen  Lehrgang teilgenommen  hat, der alle relevanten  Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet Informationstechnologierecht sind dies folgende Bereiche:

1. Vertragsrecht der Informationstechnologien, einschließlich der Gestaltung individueller Verträge und AGB,

2. Recht  des  elektronischen  Geschäftsverkehrs, einschließlich  der Gestaltung von Provider-Verträgen und Nutzungsbedingungen (Online-/Mobile Business),

3. Grundzüge  des  Immaterialgüterrechts  (Urheberrecht) im  Bereich  der  Informationstechnologien, Bezüge zum Kennzeichenrecht, insbesondere Domainrecht,

4. Recht  des  Datenschutzes  und  der Sicherheit  der Informationstechnologien einschließlich Verschlüsselungen und Signaturen sowie deren berufsspezifischer Besonderheiten,

5. Das Recht der Kommunikationsnetze und -dienste, insbesondere das Recht der Telekommunikation und deren Dienste,

6. Öffentliche Vergabe von Leistungen der Informationstechnologien (einschließlich e-Government) mit Bezügen zum europäischen und deutschen Kartellrecht,

7. Internationale Bezüge einschließlich Internationales Privatrecht,

8. Besonderheiten des Strafrechts im Bereich der Informationstechnologien,

9. Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung.

Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss - Leistungskontrollen nicht eingerechnet - mindestens 120 Zeitstunden betragen. 

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus  verschiedenen  Bereichen des  Lehrgangs  erfolgreich zu absolvieren.


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen


Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen.

Für das Fachgebiet des IT-Rechts müssen hierfür mindestens 50 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei  bearbeitet worden sein.

Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf die oben angegebenen Bereiche der Nr. 1 und 2 sowie auf einen weiteren Bereich des Katalogs beziehen, dabei müssen auf jeden dieser drei Bereiche mindestens 3 Fälle nachgewiesen werden. Mindestens 10 Fälle müssen dabei rechtsförmliche Verfahren (z. B. Gerichtsverfahren,  Verwaltungsverfahren,  Schlichtungs-   oder  Schiedsverfahren) sein. Ebensolche Verfahren vor internationalen Stellen werden angerechnet.


Fortbildung


Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen.

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten.

Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen. 


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Rechtsanwalt Jens Reininghaus ist als Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (IP-Recht) zugelassen. Dieser Fachanwaltstitel bescheinigt Spezialkenntnisse für gewerbliche Schutzrechte (Markenrechte, Designrechte, Patentrechte, Arbeitnehmererfindungen), Wettbewerbsrechte und für gewerbliche Aspekte des Urheberrechts. Die Voraussetzungen für die Verleihung des Fachanwaltstitels gewerblicher Rechtsschutz (IP-Recht) finden Sie nachstehend:

Grundsatz


Voraussetzung für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung ist eine dreijährige anwaltliche Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung. Darüber hinaus sind für die Verleihung einer Fachanwaltschaftsbezeichnung besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen dabei nach der Fachanwaltsordnung nur dann vor,  wenn  diese:

„auf  dem  Fachgebiet  erheblich  das  Maß  dessen  übersteigen,  das üblicherweise  durch  die  berufliche  Ausbildung  und  praktische  Erfahrung  im  Beruf vermittelt wird.“ 


Erwerb der besonderen theoretischen Kenntnisse


Die Fachanwaltsordnung sieht vor, dass der Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraussetzt, dass der Antragsteller an einem auf die Fachanwaltsbezeichnung vorbereitenden anwaltsspezifischen  Lehrgang teilgenommen  hat, der alle relevanten  Bereiche des Fachgebiets umfasst. Für das Fachgebiet gewerblicher Rechtsschutz sind dies folgende Bereiche: 

1. Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht, einschließlich des Arbeitnehmererfindungsrechts, des Rechts der europäischen Patente und des europäischen Sortenschutzrechts,

2. Geschmacksmusterrecht, einschließlich   des    Rechts    der    europäischen   Geschmacksmuster,

3. Recht der Marken und sonstigen Kennzeichen, einschließlich des Rechts der europäischen Marken,

4. Recht gegen den unlauteren Wettbewerb,

5 Urheberrechtliche Bezüge des gewerblichen Rechtsschutzes,

6. Verfahrensrecht und Besonderheiten des Prozessrechts.

Die Gesamtdauer des Lehrgangs muss - Leistungskontrollen nicht eingerechnet - mindestens 120 Zeitstunden betragen.

Während des theoretischen Lehrgangs sind mindestens drei schriftliche Klausuren a 5 Zeitstunden aus  verschiedenen  Bereichen des  Lehrgangs  erfolgreich zu absolvieren. 


Erwerb der besonderen praktischen Erfahrungen

  

Neben den besonderen theoretischen Kenntnissen sind zudem besondere praktische Erfahrungen für die Verleihung eines Fachanwaltstitels nachzuweisen. 

Für das Fachgebiet des gewerblicher Rechtsschutzes müssen hierfür mindestens 80 praktisch bearbeitete Fälle nachgewiesen werden. Diese praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei  bearbeitet worden sein. 

Die nachzuweisenden praktischen Fälle müssen sich auf mindestens drei verschiedene Bereiche der oben angegebenen Bereiche beziehen, wobei höchstens fünf Fälle Schutzrechtsanmeldungen sein dürfen und eine Sammelanmeldung als eine Anmeldung zählt. Mindestens 30 Fälle müssen rechtsförmliche, davon mindestens 15 gerichtliche Verfahren sein. 


Fortbildung


Wer eine Fachanwaltsbezeichnung führt, muss kalenderjährlich auf diesem Gebiet wissenschaftlich publizieren oder an anwaltlichen Fortbildungsveranstaltungen hörend oder dozierend teilnehmen. 

Die Gesamtdauer der Fortbildung darf je Fachgebiet 15 Zeitstunden nicht unterschreiten. 

Die Erfüllung der Fortbildungsverpflichtung ist der Rechtsanwaltskammer kalenderjährlich unaufgefordert nachzuweisen.



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Um eine qualitativ hochwertige Rechtsberatung und Prozessführung im IT-Recht und im gewerblichen Rechtsschutz zu gewährleisten, bilden wir uns in den relevanten Rechtsgebieten ständig fort. Im IT-Recht und im gewerblichen Rechtsschutz hat Herr Reininghaus an den nachfolgenden Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen:

→ Recht für Admins – Herausforderung DSGVO
→ Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung
→ Foto- und Bildrechte im digitalen Zeitalter
→ Datenschutzgrundverordnung und neues Bundesdatenschutzgesetz
→ Softwareerstellung mit Scrum – agile Arbeitnehmerüberlassung
→ Keine Werbung bitte – zum aktuellen Stand der Adblockerverfahren
→ Linken, prüfen, Trittbrett fahren – wo liegen die neuen Online-Stolperfallen
→ ADR, ODR, UWG – Aktuelle Entwicklungen beim Vebraucherschutzrecht im Internet
→ Praktische Umsetzung der Datensicherheitsvorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
→ Update IT-Recht 2016
→ Gewerblicher Rechtsschutz – Herbstseminar 2016
→ Recht des Web 2.0, Web 3.0 und der Industrie 4.0
→ Release-Fähigkeit von Software
→ Update Datenschutz – Datenschutz-Grundverordnung und Safe Harbour
→ Was ist heute eigentlich Software? Moderne Computerprogramme im Lichte des § 69a UrhG
→ Die Digitalisierung in Werbung und Vertrieb. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen im Recht des digitalen Marketings, des Datenschutzes sowie des E-Commerces und innovativer Geschäftsmodelle
→ Content – Copyright – Framing und Links – Aktuelle Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz geistigen Eigentums in Internet und Social Media
→ Archive, Autocomplete und Recht auf Vergessen – Aktuelle Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz persönlicher Daten und des Persönlichkeitsrechts in Internet und Social Media
→ Kennzeichenrecht im Internet – Der Schutz von Marken, Firmen und Domains im digitalen Zeitalter
→ NRW IT-Rechtstag 2015
→ Urheber- und Medienrecht
→ Copyleft, copyright, wiki und leaks Konzepte des Gesetzgebers und der Rechtsprechung zum Schutz von Persönlichkeitsrecht, persönlichen Daten und Geistigem Eigentums in Internet und Sozial Media
→ Herausforderung Onlinerecht – Probleme des gewerblichen Rechtsschutzes und des Marketings im Internet
→ Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
→ Herbstseminar Urheber- und Medienrecht
→ NRW IT-Rechtstag 2014
→ Kennzeichenrecht – Marken, Firmen, Titel, Domains
→ EVB-IT Systemvertrag 2.0
→ Schnittstellen des Urheber- und Urheberstrafrechts in der anwaltlichen Praxis
→ Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
→ Einführung in das Markenrecht
→ Der betriebliche Datenschutzbeauftragte – Status Quo in Recht und Praxis
→ Herbstseminar Gewerblicher Rechtsschutz
→ 2. IT-Rechtstag NRW 2013
→ Produkte und Dienstleistungen aus der Cloud – Chancen und Risiken
→ Filesharing
→ 1. IT-Rechtstag NRW 2012
→ IT-Leasing – Aktuelle Entwicklungen und Tendenzen
→ IT-Projekte: Der Übergang vom Projekt zum Betrieb
→ Ideenschutz jenseits der technischen Schutzrechte
→ Beschäftigtendatenschutz
→ Urheberrecht, Lizenzrecht
→ Domainrecht
→ Arbeitnehmererfinderrecht, Kartellrecht
→ Nationales und Auslandspatent / Gebrauchsmusterrecht, Anmeldeverfahren, Durchsetzung und Verteidigung
→ Materielles deutsches und europäisches Markenrecht
→ Recht der sonstigen Kennzeichen (Firma, Kennzeichen, Titel)
→ Anmeldeverfahren DE- EU- und IR-Marken
→ Designschutz, DE- und EU-Geschmacksmusterrecht, Anmeldeverfahren
→ Verfahrensrecht im Gewerblichen Rechtsschutz, Besonderheiten des Prozessrechts
→ Materielles Wettbewerbsrecht, Einführung UWG, Katalogtatbestände des § 4 UWG und irreführende Werbung, Vergleichende und belästigende Werbung
→ Know-How Schutz, Betriebsgeheimnisse, Vorlagenverwertung, Strafvorschriften des UWG
→ Heilmittelwerberecht, Arzneimittelrecht, Lebensmittelrecht
→ Urheberrechtsverletzungen in P2P-Netzwerken – Technischer Nachweis und rechtliche Verantwortung
→ Rechtssichere E-Mail Archivierung
→ „Compliance“: Restriktion oder Chance für die Informatik?
→ Online Welten: Facebook, second life, WO
→ Vergaberecht, Kartellrecht
→ BVB-IT, EVB-IT, IT-Standardverträge, IPR Kollisions- und Vertragsrecht, Grenzüberschreitende Datenverarbeitung
→ Computerstrafrecht
→ Verfahrens- und Prozessführung in IT-Verfahren
→ Recht der Kommunikationsnetze- und dienste, Verantwortung von Diensteanbietern für Inhalte, Providerverträge
→ Domain-Namen, E-Commerce, Web-Design-Verträge, Datenschutzrecht
→ Pflege von Software, Hardwareverträge, Verbraucherverträge, IT-Projekte, Outsourcing, Vertrieb von Software, Vertragsrechtliche Grundlagen,
→ Erstellung von Software, Überlassung von Standardsoftware, Escrow-Vereinbarungen
→ Technische und organisatorische Grundlagen der IT

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Um eine qualitativ hochwertige Rechtsberatung und Prozessführung im Arbeitsrecht zu gewährleisten, bilden wir uns in den relevanten Rechtsgebieten ständig fort. Im Arbeitsrecht hat Herr Reininghaus an den nachfolgenden Fortbildungsveranstaltungen teilgenommen:

→ Aktuelle Rechtsprechung zur Befristung und auflösenden Bedingung, Teilzeit und zum Aufhebungsvertrag
→ Vergütung ohne Arbeit – Urlaub, Entgeltfortzahlung, Annahmeverzug
→ Arbeitnehmerüberlassung und Werkvertrag – Arbeitsrecht rund um den Fremdpersonaleinsatz
→ Arbeitsgerichtsprozesse richtig führen – Prozessrecht und Prozesstaktik
→ Sozialversicherungsrechtliche Risiken im Arbeitsrecht
→ Das Mindestlohngesetz „MiLoG, Frauenquote, Tarifeinheit“ – Die gesetzlichen Neuerungen
→ Behinderte und Arbeitsrecht
→ Sozialrechtliche Problemstellungen im bestehenden Arbeitsverhältnis sowie bei dessen Beendigung
→ Verdachtskündigung
→ Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsrecht
→ Update Arbeitsrecht
→ Das Betriebsratsmandat
→ Social Media und Arbeitsrecht
→ Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht sowie Tipps zum taktischen Vorgehen im Arbeitsgerichtsprozess
→ Fehler im arbeitsgerichtlichen Vergleich – Fallen und Chancen
→ Jahresendveranstaltung Arbeitsrecht
→ Jahresendveranstaltung Arbeitsrecht
→ Beendigung von Arbeitsverhältnissen
→ Aktuelles Urlaubsrecht
→ Arbeitsrecht Aktuell – Das Neueste aus BAG- und LAG-Rechtsprechung
→ Die Rechtsprechung zum Kündigungsschutzrecht – Von der fristlosen Kündigung bis zur Änderungskündigung, insbesondere zu den Möglichkeiten bei Auftragsrückgang
→ Schnittpunkte im Arbeits- und Sozialrecht
→ Rechtsprechungsübersicht zum Kündigungsschutzrecht
→ AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht
→ Arbeitsrecht und Steuerrecht 2007
→ Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen und ihre Konsequenzen im Sozial-, Arbeits- und Steuerrecht
→ Die personen-, verhaltens- und betriebsbedingte Kündigung
→ Arbeitsrecht Aktuell
→ Arbeitsrecht: Aktuelle Rechtsprechung und neue Gesetze
→ Aktuelle Rechtsprechung und neue Tendenzen im Arbeitsrecht
→ Beendigung des Arbeits- und Berufsausbildungsverhältnisses
→ Kündigungsschutzprozessrecht
→ Grundzüge des SGB III Recht der betrieblichen Altersversorgung
→ Grundzüge des Sozialversicherungsrechts
→ Betriebsverfassungs,- Personalvertretungs- und Mitbestimmungsrecht
→ Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht
→ Abschluss und Änderung des Arbeits- und Berufsausbildungsvertrages
→ Verfahren vor den Gerichten der Arbeitsgerichtsbarkeit
→ Inhalt des Arbeits- und Berufsausbildungsverhältnisses und Schutz besonderer Personengruppen

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Es besteht eine Bürogemeinschaft und enge Kooperation mit der Kanzlei RRT Rechtsanwälte. Die Rechtsanwälte Frank Recker und Efthimios Tachmatzidis sind als Vertragsanwälte beim Kölner Haus u. Grundbesitzerverein von 1888 e.V. Spezialisten im gewerblichen und privaten Miet- und Wohnungseigentumsrecht und zudem schwerpunktmäßig im Verkehrsrecht und dem allgemeinen Zivilrecht tätig.


RRT Rechtsanwälte   Frank Recker  Efthimios Tachmatzidis  Christiane Bielefeld
 Rechtsgebiete  Rechtsanwalt  Rechtsanwalt  Rechtsanwaltsfachangestellte
 

 

• Mietrecht

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• Nachbarrecht

• Verkehrsrecht

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